Jugendsportverein Schwedt
Tischtennis-Nachwuchs seit 1996

  

Kreis- Kinder- und Jugendsportspiele der Uckermark

Prenzlau, den 18.06.2015      


Gold, Silber und Bronze für die JSV Spieler

Bei den Kinder-und Jugendsportspielen der Uckermark im Tischtennis waren nur drei Schwedter Spieler vom JSV in Prenzlau am Start.

Die Altersklassen waren zahlenmäßig gut besetzt, allerdings überwiegend von Freizeitsportlern. Obwohl die Spiele natürlich gerade diese Gruppe ansprechen sollen, war es doch schade, dass so wenig Vereinsspieler aus der Uckermark den Vergleich suchten. Die getrennte Wertung zwischen Vereins- und Freizeitsportler wären beiden gerecht geworden.

So wurden die Vorrunden als gemischte Gruppen gespielt und erst in den Endrunden die getrennte Wertung vollzogen.

 

Bei den Jungen hatten Jeremy Stratmeier und Lukas Steinkraus erwartungsgemäß keine Probleme sich gegen die Freizeitsportler durchzusetzen. Anders sah es schon gegen die starken Schülerinnen des ESV Prenzlau aus. Lukas Steinkraus musste sich gegen die spätere Siegerin bei den Mädchen Alina Schön knapp geschlagen geben. Jeremy Stratmeier fand gegen die zweitplatzierte Josefine Specht nicht die richtige Einstellung zum Spiel und zum Spielmaterial seiner Gegnerin und musste ihr schließlich zum Sieg gratulieren.

JSV Schwedt: Jeremy Stratmeier und Lukas Steinkraus bei den Kreis-Kinder- und Jugendsportspielen der Uckermark

In den Endspielen konnten dem 12-jährigen Prenzlauer Spitzenspieler Joey Voss erwartungsgemäß weder Jeremy Stratmeier noch Lukas Steinkraus gefährlich werden. So belegten sie am Ende dann den zweiten und dritten Platz. 

                   

 Bei den B-Schülern war Marcel Thiel für den JSV Schwedt am Start. In der Vorrunde dominierte er deutlich.

 

Im Halbfinale gegen Richard Slowik (ESV Prenzlau) und im Finale gegen Danek Holtz (TTV 92 Templin) sah er sich dann fast gleich starken Gegnern gegenüber.

Zwar gelang es ihm nach wie vor nicht den gewünschten eigenen Druck durch Topspin-Spiel zu entwickeln, aber er setzte sein Können ansonsten geschickt ein und überzeugte vor allem durch platziertes Spiel.

So gewann er am Ende seine Spiele trotzdem verdient und holte sich die heiß ersehnte Goldmedaille.

 gez. Rainer Thümmel

 


  

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