Jugendsportverein Schwedt
Tischtennis-Nachwuchs seit 1996

Mitglied des Monats

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Nicole Masur

 

3. Platz mini -
Bereichsentscheid 2017

 

3. Platz  Kinder- und

Jugendsportspiele der

Uckermark 2017 und 2018

 

2018 (AK 11/12):

1. Platz der Kreisrangliste

und Teilnehmer an der Landesbereichsrangliste

  

Jahrgang 2006

Mitglied seit 01.06.2016

     


 

3. Deister-Cup des TSV Langreder

am 17./18.12.2016 in Barsinghausen      


  

Erneut beim Deister-Cup vertreten !

Aufbauend auf die guten Erfahrungen vom Vorjahr hatte sich auch in diesem Jahr kurz vor Weihnachten ein JSV Team auf den Weg zum 3. Deister-Cup des TSV Langreder (bei Hannover) gemacht.

JSV Schwedt:Deister-Cup 17.-18.12.2016

Auch in diesem Jahr waren in den verschiedenen Konkurrenzen wieder mehr als 500 Teilnehmer am Start.

Jeremy Stratmeier und Abu Bakr El Khatib lieferten zwar etliche ausgeglichene Spiele, konnten aber gegen die starke Konkurrenz noch nicht wirklich bestehen.

Eine Ursache dafür ist auch die zu hohe Einstufung der Brandenburger TTR-Werte, wodurch eine Zuordnung der Spielstärke und somit eine Einordnung in die jeweilige Konkurrenz vorgenommen wird.

So musste auch Lucas Bösang bei den Herren in der Spitzentruppe starten. Dadurch erhielt er zwar die Möglichkeit, sich einmal gegen wirklich starke Gegner auszuprobieren, aber ein Weiterkommen war natürlich nicht greifbar. 

Paul Krause konnte bei den Herren 5 dagegen schon recht gut mithalten. Für ein weiteres Vordringen reichte es aber auch bei ihm nicht.

In der Jugend-Konkurrenz überzeugten beide mit guten Leistungen und einer Qualifikation für die Hauptrunde, die im ko-System ausgetragen wurde. Hier konnte Paul sogar bis ins Viertelfinale gelangen.
 JSV Schwedt:Deister-Cup 17.-18.12.2016
 
JSV Schwedt:Deister-Cup 17.-18.12.2016
Mahmoud El Khatib erreichte bei den C-Schülern ebenfalls die Hauptrunde und war am Ende schließlich unter den acht besten dieser Konkurrenz.
Bei den B-Schülern konnte er sich aber noch nicht durchsetzen.

Das gelang auch Carlo Kröger noch nicht, obwohl in seiner Vorrunden-Gruppe durchaus die Möglichkeit zu einem besseren Abschneiden bestand. Es fehlt ihm noch etwas an Ruhe und Übersicht, um kritische Situationen am Ende für sich zu entscheiden.

Aber das war ja auch genau der Grund, warum die Schwedter Spieler sich auf den Weg zu diesem großen Turnier gemacht hatten: Das Sammeln von Spielerfahrung und das Kennenlernen vieler gutklassiger Gegner.

Alle Teilnehmer brachten jedenfalls zum Ausdruck, dass sie im nächsten Jahr gerne wieder dabei wären.

 

gez. Rainer Thümmel

 


 

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